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Türkisfarbener See zwischen Bergen in den Dolomiten.
UNSER REISETAGEBUCH

Südeuropa-Reise

Über die Alpen, an die Adria und durch den Balkan

30. Juli – 21. August 2022
10 Minuten Lesezeit · 36 Originalfotos
Die Geschichte lesen ↓

Andere Straßen.
Neue Ausblicke.
Unser Zuhause fährt mit. ♡

Rialtobrücke und Boote in Venedig.
Ein Blick über den Canal Grande.
Gasse in der Altstadt von Kotor.
Kotor zwischen hohen Steinwänden und schmalen Wegen.

Mehr als eine Reise

Drei Wochen im Van: von kühlen Dolomiten in warme Städte, von Weinbergen ans Meer. Über Italien und den Balkan führt uns der Sommer bis nach Griechenland und zurück.

VON ORT ZU ORT

Unsere Route

Die wichtigsten Etappen auf einen Blick. Dazwischen: Umwege, Begegnungen und das echte Leben unterwegs.

Etappen entdecken ↓
Nummerierte Etappen unserer Südeuropa-Reise; Namen in der folgenden Liste.
Schematische Etappenübersicht, keine exakte Fahrstrecke. Länderpunkte in Albanien und Griechenland stehen für Reiseabschnitte, nicht für einen bestimmten Stellplatz.
  1. 1Füssen
  2. 2Dolomiten
  3. 3Venedig
  4. 4Miramare
  5. 5Zadar
  6. 6Mostar
  7. 7Stolac
  8. 8Kotor
  9. 9Albanien
  10. 10Griechenland
  11. 11Skopje
  12. 12Belgrad
  13. 13Budapest
SEITE FÜR SEITE

Kapitel unserer Reise

10 Kapitel. Viele kleine Momente. Eine persönliche Geschichte.

UNTERWEGS MIT JOSHUA & SOPHIA

Jetzt blättern wir zurück.

↓
01

Drei Wochen, ein Van und erst einmal Richtung Süden

Am 30. Juli 2022 begann unsere gemeinsame Sommerreise. Wir hatten drei Wochen Zeit, den Van dabei und eine Route vor uns, die über die Alpen an die Adria und weiter durch den Balkan führen sollte. Am Ende würden wir am 21. August wieder in Deutschland stehen. Dazwischen lagen Bergnebel, heiße Städte, Küstenplätze, Grenzwartezeiten und erstaunlich viele Mahlzeiten, an die wir uns bis heute erinnern können.

Die ersten Kilometer führten zu Familien- und Freundesbesuchen und weiter nach Füssen. Schon diese Etappe brachte ordentlich Strecke zusammen. Von dort ging es Richtung Italien. Der Wechsel war genau das, was wir uns vom Losfahren erhofft hatten: Statt Alltag vor der Haustür standen plötzlich Berge um uns herum. Der Van war Fortbewegungsmittel und Zuhause zugleich. Egal, wie oft die Landschaft wechselte, abends kehrten wir in denselben kleinen Raum zurück.

Türkisfarbener See zwischen Bergen in den Dolomiten.
Die Berge übernehmen das Programm.

Die Dolomiten zeigten uns dabei nicht nur ihre sonnige Seite. Bei einer Wanderung waren es gerade einmal acht Grad. Zwischen Wolken und Bergen war vom Hochsommer wenig zu spüren. Doch gerade die wechselnde Sicht machte die Landschaft eindrucksvoll. Ein Aussichtspunkt konnte für einen Moment verschwinden und kurz darauf wieder vor uns liegen. Die ersten Tage waren damit gleich mehr als bloß die Anfahrt zum Meer.

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02

Von kühlen Dolomiten in ein sehr warmes Venedig

Nach dem Wandern kam Venedig. Größer hätte der Gegensatz fast nicht sein können: eben noch kalte Luft und Bergschuhe, jetzt Kanäle, Gassen und Sommerhitze. Unser Bericht vom 4. August blickte auf diese ersten Reisetage zurück. Das erklärt auch, warum manche Bilder im Album dicht nebeneinanderliegen, obwohl zwischen ihnen eine ganze Veränderung der Umgebung steckte.

Wir gingen durch die Stadt, ließen uns von den Wegen und Brücken führen und hielten zwischendurch mit der Kamera an. Die Häuser standen dicht am Wasser, über den Kanälen öffneten sich immer wieder neue Perspektiven. Nach der Weite der Berge war hier alles enger, voller und näher. Für einen gemeinsamen Reisetag war das schön – und bei den Temperaturen auch anstrengend.

Nebel und Wolken zwischen den Dolomitenbergen.
Ein kühler Anfang für unsere Sommerreise.
Sophia in der Berglandschaft der Dolomiten.
Wandertag vor dem Wechsel an die Küste.
Kanal mit historischen Häusern in Venedig.
Venedig: Wasserwege statt Wanderwege.
Rialtobrücke und Boote in Venedig.
Ein Blick über den Canal Grande.
Joshua und Sophia in Venedig.
Zusammen durch einen heißen Tag.

Das Reisen im Van machte diesen Wechsel unkompliziert. Wir mussten uns nicht für einen einzigen Urlaubstyp entscheiden. Berge konnten auf Stadt folgen, Stadt auf Küste und am nächsten Tag wieder etwas ganz anderes. Gleichzeitig bedeutete jeder Wechsel auch Fahren, einen neuen Platz finden und sich orientieren. Die Freiheit bestand nicht darin, dass alles von selbst lief. Sie bestand darin, dass wir unsere Tage unterschiedlich gestalten konnten.

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03

Miramare und ein Abend zwischen slowenischen Weinreben

Mit Schloss Miramare kam noch ein letzter italienischer Stopp hinzu. Das helle Gebäude direkt am Wasser passte als Übergang zwischen unseren Stadttagen und den kommenden Küstenabschnitten. Danach ging es nach Slowenien. Dort fanden wir einen Schlafplatz an einem Weinberg mit Blick Richtung Meer. Von der großen Stadt in diese ruhigere Umgebung zu wechseln, fühlte sich sehr gut an.

Im Reisechat braucht so ein Abend nicht viele Erklärungen. Ein Bild vom Van, Licht über der Landschaft, vielleicht noch ein Foto von uns beiden. Im Rückblick sind gerade solche Aufnahmen wertvoll, weil sie zeigen, wie die Reise außerhalb der bekannten Orte aussah. Wir waren nicht immer unterwegs zu etwas. Manchmal waren wir einfach angekommen, wenigstens für eine Nacht.

Schloss Miramare am Meer bei Triest.
Unser letzter italienischer Stopp: Schloss Miramare.
Van im Abendlicht auf dem slowenischen Reiseabschnitt.
Für eine Nacht bleiben wir hier.
Joshua und Sophia auf einer Steinmauer mit Blick über die Landschaft.
Eine Pause mit Aussicht.
Weinberg in Slowenien.
Weinreben statt Stadtgassen.

Slowenien war auf unserer Route eine vergleichsweise kurze Etappe, aber keine bloße Lücke zwischen zwei Ländern. Gerade der Platz zwischen den Reben gab ihr einen eigenen Charakter. Wer eine Reise später nur nach der Zahl der Übernachtungen sortiert, unterschätzt leicht solche kurzen Aufenthalte. Manchmal reicht ein guter Abend, damit ein Ort hängen bleibt.

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04

Kroatien: Zadar und Wasser zwischen Grün

Weiter ging es nach Kroatien. In Zadar liefen wir durch die Stadt und sammelten wieder diese typischen Urlaubseindrücke zu Fuß: Gebäude, Gassen, Plätze und Menschen unterwegs. Am 7. August schrieben wir, dass wir am Vortag dort gewesen waren. Die Reihenfolge unserer Reise war also klarer als die Reihenfolge einzelner Nachrichten – unterwegs wurde eben nicht immer sofort alles verschickt.

Zu diesem Abschnitt gehörten auch Wasserfälle. Die Bilder zeigen Wasserstufen, Grün und Aussichtspunkte, von denen aus man lange schauen konnte. Einen genauen Ortsnamen haben wir in unseren damaligen Notizen dazu nicht festgehalten. Deshalb bleibt es hier bei der Erinnerung an diesen Ausflug, ohne dem Bild nachträglich eine vermeintlich sichere Adresse zu geben.

Gasse in der Altstadt von Zadar.
Zu Fuß durch Zadar.
Joshua beim Fotografieren während des Kroatien-Abschnitts.
Die Kamera war fast immer mit unterwegs.
Wasserfälle zwischen dichter Vegetation in Kroatien.
Ein grüner Kontrast zu den heißen Stadttagen.

Dann kam die Grenze nach Bosnien und Herzegowina. Für die nächsten Tage kündigten wir an, weniger erreichbar zu sein. Der Chat wurde leiser, die Reise selbst nicht. Als wir später wieder ausführlicher schrieben, hatten sich Erlebnisse aus mehreren Ländern angesammelt. Genau solche Pausen gehören für uns zum Unterwegssein: Man erlebt erst einmal und erzählt später.

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05

Übernachten bei Mostar – mit einem unerwarteten Nachbarn

Bei Mostar fanden wir einen Platz oben am Berg. Der Van stand mit viel Landschaft um sich herum, und ein Hund gesellte sich zu uns. Er blieb neben unserem Zuhause auf Rädern. Zwischen all den Ländern und Städten ist das eine der kleinen Szenen, die dem Sommer ein Gesicht geben: Man plant eine Route und erinnert sich später auch an den Hund am Schlafplatz.

Am nächsten Tag ging es erst ans Wasser und anschließend nach Mostar. Der Blick auf die Brücke und die Häuser der Stadt war wieder völlig anders als alles, was wir kurz zuvor in Italien und Slowenien gesehen hatten. Wir liefen durch die Straßen, fotografierten und aßen. Zu den Bildern gehörte auch unser Essen – kein beiläufiges Detail, sondern ein wiederkehrender Teil unserer Art zu reisen.

Hund neben dem Van auf einem steinigen Stellplatz.
Unser Nachbar am Schlafplatz bei Mostar.
Die alte Brücke von Mostar über dem Fluss.
Mostar von oben betrachtet.
Unser Abendessen während des Aufenthalts in Bosnien und Herzegowina.
Abends noch einmal gemeinsam an den Tisch.

Stolac war unser letzter Ort in Bosnien und Herzegowina. Die schmalen Straßen erinnerten uns daran, dass der Van zwar praktisch, aber nicht beliebig klein war. In solchen Momenten bestand die Reise weniger aus Aussicht und mehr aus Lenken, Schauen und vorsichtigem Weiterfahren. Die Bilder von den alten Mauern erzählen die schöne Seite dieses Stopps; die Erinnerung an die Zufahrt gehört für uns trotzdem dazu.

Alte Mauern und Ruinen bei Stolac.
Ein letzter Blick auf Stolac, bevor es weiterging.
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06

Kotor, Verkehr und eine Melone mit Reiseformat

In Montenegro kamen wir nach Kotor. Die Altstadt bot enge Gassen, helle Steinflächen und immer wieder Plätze, an denen wir stehen blieben. Das war die eine Seite der Etappe. Die andere waren die Straßen dazwischen: viel Verkehr, Wartezeiten, Tiere am Weg und Verkaufsstände. Auf dem Papier sind Länderwechsel schnell gemacht. Im Van merkt man, wie viel Reisezeit zwischen den einzelnen Namen liegt.

An einem Obststand wurde außerdem eine Entscheidung getroffen, die sich schlecht als vernünftige Van-Verpflegung erklären lässt: Wir nahmen eine Melone mit, die ungefähr dreizehn Kilogramm wog. Dreizehn. Im Auto nimmt so etwas einen anderen Stellenwert ein als eine kleine Einkaufstüte. Das Foto davon durfte natürlich nicht fehlen. Wer für drei Wochen unterwegs ist, kann offenbar auch beim Obst in größeren Dimensionen denken.

Gasse in der Altstadt von Kotor.
Kotor zwischen hohen Steinwänden und schmalen Wegen.
Kirche und Platz in Kotor.
Ein Platz zum Anhalten und Umschauen.
Unsere große Wassermelone auf der Balkanreise.
Dreizehn Kilogramm Melone. Prioritäten waren gesetzt.

Solche Momente sind für uns keine Nebensache. Die Reise bestand nicht nur aus den Orten, die man später auf einer Route miteinander verbindet. Sie bestand auch aus Einkaufen, Essen, überdimensionierten Vorräten und dem gemeinsamen Lachen darüber. Gerade im kleinen Raum des Vans bekommt ein ganz gewöhnlicher Einkauf manchmal erstaunlich viel Bedeutung.

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07

Albanien: direkt am Meer und mit offenen Augen fahren

In Albanien wechselte unser Rhythmus wieder. Wir standen mit dem Van an der Küste, hatten das Meer in der Nähe und konnten einen Teil des Tages einfach dort verbringen. Die Fotos zeigen nicht nur Strand, sondern auch Tiere, Wege und den Alltag zwischen unseren Aufenthaltsorten. Kühe und Ziegen gehörten genauso zum Bild wie die Aussicht aufs Wasser.

Beim Fahren mussten wir aufmerksam bleiben. Straßen waren stellenweise holprig, und ein offener Schacht direkt im Fahrbereich war so auffällig, dass wir ihn fotografierten. Das war eine konkrete Begegnung auf unserer Strecke, keine Zusammenfassung eines ganzen Landes. Für uns bedeutete es in diesem Moment schlicht: Augen auf, langsam, nicht nur auf das nächste schöne Motiv schauen.

Beleuchteter Lagerplatz am Abend.
Ein Abend auf unserem Albanien-Abschnitt.
Kühe nahe dem Meer in Albanien.
An der Küste waren wir nicht allein unterwegs.
Unser Camper am Strand in Albanien.
Mit dem Van direkt an der Küste.
Offener Schacht in einer Straße vor dem Van.
Ein Detail, das beim Fahren volle Aufmerksamkeit verlangt.
Gasse während unserer Albanien-Reise.
Zwischen Strandtagen gab es auch solche Wege.

Wir kauften Lebensmittel, aßen, standen draußen und erlebten auch Gewitter. Der Alltag lief weiter, nur mit einer anderen Kulisse. Das ist vielleicht die ehrlichste Beschreibung von Vanlife auf so einer Reise. Es gibt großartige Aussichten, aber der Tag besteht trotzdem aus vielen kleinen Handgriffen. Und manchmal ist gerade das gemeinsame Essen vor dem Van schöner als der nächste Haken auf einer Liste.

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08

Griechenland: ein Teller, der nach Urlaub aussieht

Griechenland erreichten wir ebenfalls. In unseren Nachrichten tauchen vor allem das Essen und das Weiterziehen auf: Gyropita, Tzatziki, eine Pause am Tisch, eine Mahlzeit vor dem Van. Wir haben für diesen Abschnitt keine ausführliche Liste von Orten festgehalten. Deshalb erzählen wir ihn so, wie er in unserer Erinnerung und unseren Bildern steht – als kurze, sehr genussvolle Etappe auf einer langen Runde.

Griechisches Essen mit Beilagen auf unserem Tisch.
Griechenland auf dem Teller.
Kochen und Essen vor unserem Van.
Die kleine Küche fährt immer mit.

Schon Mitte August richtete sich der Blick wieder Richtung Norden. Nordmazedonien, Serbien und Ungarn lagen auf dem geplanten Heimweg. Nach den vielen Küstenabschnitten bekam die Reise damit noch einmal einen städtischen Schluss. Die Rückfahrt sollte nicht bloß aus Autobahn bestehen. Wir wollten die Orte unterwegs mitnehmen, solange unsere drei Wochen noch nicht ganz vorbei waren.

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09

Skopje und Belgrad: der Heimweg bleibt eine Reise

In Skopje fielen uns besonders die vielen Statuen auf. Nach Strand, Bergen und kleinen Küstenorten war das ein deutlicher Wechsel. Wir gingen durch die Stadt, fotografierten und stellten uns für ein gemeinsames Bild dazu. Es war eine neue Umgebung, obwohl wir gedanklich schon auf dem Heimweg waren. Genau deshalb lohnt es sich für uns, die letzten Reisetage nicht nur als Reststrecke zu betrachten.

Belgrad folgte als nächste größere Station. Wieder gab es Kirchen, Plätze und Wege zu entdecken. Die Fotos zeigen, wie sich unser Sommer bis zum Schluss veränderte. Wir waren nicht drei Wochen an einem Ort geblieben und kannten dort irgendwann jeden Weg. Wir mussten uns immer wieder neu orientieren, bekamen dafür aber auch bis zuletzt neue Eindrücke.

Statuen und Monumente in Skopje.
Skopje gab unserem Heimweg noch einmal ein anderes Stadtbild.
Joshua und Sophia in Skopje.
Ein gemeinsames Bild gehört dazu.
Große Kirche in Belgrad.
Weiter nach Belgrad.
Monument während unseres Besuchs in Belgrad.
Auch auf dem Rückweg blieb Zeit für einen Stadtspaziergang.
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10

Budapest, vier Stunden Grenze und die letzten Kilometer

Vor Budapest stand erst einmal Warten an. Vier Stunden verbrachten wir nachts an der Grenze. Zu den Erinnerungen dieser Etappe gehören außerdem ein freundlicher Parkplatzwächter und ein französischer Mitfahrer, den wir unterwegs mitnahmen. Der Heimweg war also noch längst nicht nur eine stille Linie nach Deutschland.

In Budapest liefen wir am Wasser entlang, schauten auf das Parlament und ließen die Stadt auf uns wirken. Nach der langen Wartezeit war es gut, wieder draußen zu sein. Ein Blick vom Ufer, Straßenbahnen, noch ein Foto zusammen – der letzte größere Stadtstopp hatte seinen eigenen Platz in dieser Reise verdient.

Das ungarische Parlament an der Donau.
Budapest zum Abschluss unserer großen Runde.
Blick über die Donau in Budapest.
Noch einmal Stadt und Wasser.
Straßenbahn in Budapest.
Gelb im Stadtbild.
Campingstühle neben dem Van.
Zwischen den Städten blieb unser kleiner Alltag.
Joshua und Sophia gegen Ende ihrer Südeuropa-Reise.
Drei Wochen gemeinsam unterwegs.

Am 21. August waren wir zurück in Deutschland. Kurz vor Schluss hatte uns noch ein mehrstündiger Stau aufgehalten. Selbst die allerletzte Etappe blieb damit ihrem Muster treu: schön, manchmal langsam und nicht vollständig planbar. Wir kamen mit sehr unterschiedlichen Bildern nach Hause. Kalte Dolomiten, heißes Venedig, ein Weinberg, Mostar, Kotor, Küstenplätze, Stadtspaziergänge.

Und dann sind da eben noch der Hund am Van und die dreizehn Kilogramm Melone. Vielleicht beschreiben gerade diese beiden Erinnerungen am besten, was uns an dieser Reise gefallen hat. Die großen Orte waren da. Aber das, was die drei Wochen zu unseren drei Wochen machte, passierte oft dazwischen.

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Türkisfarbener See zwischen Bergen in den Dolomiten.

Neue Orte. Neue Geschichten.
Und immer wir. ♡

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